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Schutzschild für deine Zellen: Die Rolle von Resveratrol & EGCG bei oxidativem Stress
Oxidativer Stress entsteht nicht nur durch Umweltfaktoren.
Er ist ein natürlicher Bestandteil unseres Stoffwechsels.
Bei jeder Energieproduktion entstehen freie Radikale – reaktive Moleküle, die in kontrollierter Menge wichtige Funktionen erfüllen. Problematisch wird es erst, wenn das Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und antioxidativen Schutzmechanismen kippt.
Gerade unter Belastung kann dieses Gleichgewicht empfindlich werden.
Was ist oxidativer Stress?
Oxidativer Stress beschreibt ein Ungleichgewicht zwischen:
- freien Radikalen
- antioxidativen Schutzsystemen
Belastungsfaktoren können sein:
- chronischer Stress
- Schlafmangel
- intensive Stoffwechselaktivität
- Umweltbelastungen
Mehr zur Rolle von Selen im Zellschutz liest du hier: „Selen und Zellschutz – warum antioxidative Prozesse wichtig sind“.
Antioxidative Netzwerke im Körper
Der Körper verfügt über eigene antioxidative Systeme.
Diese werden unterstützt durch:
- Selen
- Vitamin C
- Zink
- sekundäre Pflanzenstoffe
Mehr zur Rolle von Vitamin C liest du hier: „Vitamin C – mehr als nur ein Erkältungsvitamin“.
Oxidativer Schutz ist also kein Einzelmechanismus – sondern ein Netzwerk.
Sekundäre Pflanzenstoffe – mehr als nur Begleitstoffe
Sekundäre Pflanzenstoffe sind bioaktive Verbindungen, die Pflanzen zum Eigenschutz bilden.
Zwei besonders bekannte Vertreter sind:
Resveratrol
Ein Polyphenol, das in Trauben, Beeren und besonders in Staudenknöterich vorkommt und für seine antioxidativen Eigenschaften bekannt ist.
EGCG (Epigallocatechingallat)
Ein Bestandteil von Grüntee-Extrakt, der ebenfalls antioxidative Eigenschaften besitzt.
Beide werden im Zusammenhang mit oxidativem Stress intensiv wissenschaftlich untersucht.
Belastungsphasen und oxidative Prozesse
Unter chronischer Belastung laufen Energieprozesse intensiver ab.
Dadurch kann die Bildung freier Radikale zunehmen.
Gleichzeitig werden antioxidative Systeme stärker beansprucht.
Mehr zum Zusammenhang zwischen Stress und Regulation liest du hier: „Stress, Immunsystem und Haut – ein unterschätztes Zusammenspiel“.
Warum Pflanzenstoffe oft kombiniert werden
Resveratrol und EGCG wirken nicht isoliert.
Sie ergänzen antioxidative Netzwerke, die auch von:
- Selen
- Vitamin C
- Zink
unterstützt werden.
Mehr zum systemischen Denken liest du hier: „Kombination statt Einzelstoff: Warum Mikronährstoffe im System wirken“.
Systemische Unterstützung statt Einzelmechanismus
Gerade in Belastungsphasen kann es sinnvoll sein, antioxidative Prozesse ganzheitlich zu betrachten.
Eine abgestimmte Kombination aus:
- Selen
- Vitamin C
- Zink
- aktiven B-Vitaminen
- Lysin sekundären Pflanzenstoffen wie Resveratrol und EGCG
berücksichtigt mehrere Ebenen gleichzeitig:
- normale Immunfunktion
- Energiestoffwechsel
- Zellschutz
ð Hier findest du die abgestimmte Mikronährstoff-Kombination proXimmun.
Fazit: Oxidativer Stress ist Teil des Systems
Freie Radikale sind nicht per se schädlich – sie gehören zum Stoffwechsel.
Entscheidend ist die Balance.
Resveratrol und EGCG sind Teil eines antioxidativen Netzwerks, das zusammen mit klassischen Mikronährstoffen wie Selen, Vitamin C und Zink wirkt.
Wer oxidativen Stress im Zusammenhang mit Belastung, Energie und Immunfunktion versteht, denkt systemisch – nicht isoliert.
Was bedeutet oxidativer Stress?
Ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und antioxidativen Schutzmechanismen im Körper.
Welche Rolle spielen Resveratrol und EGCG?
Beide sind sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativen Eigenschaften.
Warum werden Pflanzenstoffe oft kombiniert?
Weil antioxidative Prozesse im Körper vernetzt ablaufen und mehrere Substanzen zusammenwirken.
Hat oxidativer Stress etwas mit Stress im Alltag zu tun?
Unter Belastung können Energieprozesse intensiver laufen, was antioxidative Systeme stärker beansprucht.